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Specialized Crux Comp "Wörthersee Gravel Race - Edition"

bikes of the bunch: Yannick und sein Specialized Crux für das Wörthersee Gravel Race

Das Wörthersee Gravel Race verteilt 1.680hm auf 144km und neben Ruhm und Ehre winken sogar UCI-Punkte für die schnellen Jungs. Martin Grebing und Yannick Heinlein starten in den Farben des RADsyndikats und Yannick war so nett und ist heute mit seinem rennfertigen Specialized Crux im RADsyndikat vorbeigekommen, damit wir einen Blick auf das Bike und sein Setup werfen können.

Das Auge isst (tritt) mit: Garbaruk Kettenblatt mit 44 Zähnen
Das Auge isst (tritt) mit: Garbaruk Kettenblatt mit 44 Zähnen

Basierend auf einem Specialized Crux Comp, dem leichteren der beiden Gravelbikes im Specialized Portfolio, hat Yannick wenige Steine auf den anderen gelassen und sich für folgendes Setup entschieden:

Rahmen: Specialized Crux Comp | gloss dove grey | 52cm bei Yannicks Körpergröße von 172cm

Sattelstütze: Roval Terra Carbon, 20mm Offset

Sattel: SQlab 612 Ergowave R in 12cm Breite

Lenker: Deda Gravel 100 | Breite 400mm | Drop 130mm | Reach 75mm | Flare 12°

Vorbau: Syntace F109 Lite | Länge 100mm | Winkel -12°

Lenkerband: SQlab 712

Schalt-/Bremseinheit: Sram Red etap AXS HRD

Laufradsatz: Zipp 303 Firecrest Carbon Disc Tubeless

Reifen: Specialized S-Works Pathfinder | 42-622 (700x42C)

Reifendruck: vorne 1,85 bar | hinten 1,95 bar (wird nach der Streckenbesichtigung jeweils angepasst)

Schaltwerk: Sram AXS Eagle X01

Kassette: Sram Eagle XX1 12-fach | 10-50 Zähne

Kurbel: Sram Force 1 AXS DUB mit Quarq Powermeter | 170mm

Kettenblatt 1-fach: Garbaruk AXS Kettenblatt | 44 Zähne

Flaschenhalter: Tune Wasserträger 2.0

Pannenschutz: Tubeless-Dichtmilch im Reifen, Tire Plugs und CO2-Kartusche für kleine bis mittelgroße Reifenschäden. Kein Ersatzschlauch – wenn es so weit kommt, ist das Rennen ohnehin beendet.

Gummi in seiner schnellsten Form: S-Works Pathfinder in 700x42
Gummi in seiner schnellsten Form: S-Works Pathfinder in 700x42

„Die Schalt-/Bremshebel sind aus Gründen der Ergonomie und Aerodynamik nach innen gedreht – Regularien gibt es bei Gravel-Rennen dafür noch nicht. Ich habe mich bewusst für einen 1×12 Antrieb entschieden: der leichteste Gang 44/50 reicht für die meisten der steileren Anstiege und im schwersten Gang 44/10 lässt sich bis ca. 70 km/h entspannt treten. Weil ich vom Mountainbike ohnehin einen 1×12 Antrieb gewohnt bin, komme ich mit den Abstufungen zwischen den Gängen gut zurecht. Im Rennen erspart mir das die Schaltvorgänge mit einem Umwerfer vorne und minimiert die Gefahr, dass die Kette runterfällt oder sich verkantet.

Außerdem sieht es meiner Meinung nach schicker aus 😉.“

Vorbereitung ist die halbe Miete: Notiz zum Luftdruck auf dem Reifen

Ob es am Ende für Lorbeerkranz oder Gänseblümchen gereicht hat, können wir heute noch nicht wissen. Das es am Rad nicht scheitern soll, steht dagegen jetzt schon fest. Aber Yannick, fühl Dich fei nicht unter Druck gesetzt, gell 😜

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